Bundesliga Play-Off

Herren:

Sieben Vereine sind in die Bundesliga Saison 2018/19 gestartet. Der Modus beinhaltet einen Grunddurchgang (GD) und die Play-Offs, wobei sich die besten vier Teams aus dem GD für die Endrunde qualifizieren.

Ein Team besteht dabei aus vier Spielern, wobei maximal ein Legionär zum Einsatz kommen darf.

Im sieben Runden umfassenden GD spielten alle Mannschaften je zwei Mal gegeneinander, wobei sich eine Begegnung aus den vier Einzelpartien beider Teams ergibt und jeder Einzelsieg einen Punkt bedeutet. Die maximale Punkteausbeute pro Begegnung sind demnach vier Punkte.

Das Play-Off wird mit dem Halbfinale und Finale (und kleines Finale) ausgetragen. Im Falle eines 2:2 Unentschieden nach den Einzelpartien entscheidet das bessere Satz- bzw. Punkteverhältnis aus der Gesamtbegegnung.

Rekordmeister und Titelverteidiger Wiener Neudorf-Mödling gewann den GD und gilt als Favorit auf den Bundesliga-Titel. Größter Herausforderer dürfte Vizemeister Team OÖ sein, welche 2017 sogar Meister wurden und den Österreichischen Einzel-Rekordstaatsmeister Aqeel Rehman in seinen Reihen hat. Aber auch Tirol und Wien haben sich in Angriffsstellungen gebracht.

Damen:

Bei den Damen spielen die vier angetretenen Teams zu drei Spielerinnen (maximal eine Legionärin) in einer Gruppe jeweils gegeneinander. Nach der bereits gespielten Hinrunde treffen alle Mannschaften in der Rückrunde im EUROPARK noch einmal gegeneinander und spielen sich den Titel direkt aus. Auch bei den Damen ergibt ein Einzelsieg einen Punkt. Pro Begegnung können also maximal drei Punkte erzielt werden.

Die beste Ausgangsposition nach der Hinrunde hat auch hier Wr.Neudorf-Mödling. Die Niederösterreicherinnen setzten sich mit drei Siegen an die Spitze, dicht gefolgt von USC 2000 Graz mit nur einem Punkt Rückstand. Es deutet viel darauf hin, dass sich diese beiden Teams den Titel ausmachen werden.